Wer immer mit dem

Schlimmsten rechnet,

hat meistens eine gute Zeit!

 

Standpunkte zur Lage

 Spieldauer: ca. 2 Stunden incl. Pause.

Programm wird ständig aktualisiert.

Es können auch nur Ausschnitte gespielt werden.

 

 Szenen aus meinem vorherigen Programm:

 

  Eine aktuelle Kritik aus der Elbe-Jeetzel-Zeitung.

Gastspiel in HELLAS THEATERCLUB, 13.1.18

WER IMMER MIT DEM SCHLIMMSTEN RECHNET,

HAT MEISTENS EINE GUTE ZEIT!

Foto:Frank Truxius

 „Philosoph auf Bühnenbrettern“

 Ist Heinz Klever Kabarettist oder hat er den unverstellten Blick auf die Folgen des Klimawandels, der alternden undigitalisierten Gesellschaft oder des ungezügelten Konsums? Die Gäste im ausverkauften „Hellas Theaterclub“ waren am Sonnabend mal köstlich amüsiert, mal fühlten sie sich sanft in die Wade gebissen, und immer klatschten sie begeistert Beifall, nachdem sie ein paar Atemzüge gebraucht hatten, um die Botschaften zu entschlüsseln. Sie waren in freier Rede, in Gedichten und Chansons verkleidet. „Das war Zeitgeist auf hohem Niveau“ sagte ein Zuhörer, ein anderer charakterisierte den Solokünstler als „Philosoph auf Bühnenbrettern“.„Wer immer mit dem Schlimmsten rechnet, hat meistens eine gute Zeit“, hat Heinz Klever sein zweistündiges Programm überschrieben und wünschte „angenehme Albträume über die Katastrophen vor unserer Haustür“. Holland werde untergehen, prophezeite er, „denn die Gletscher der Pole sind morgen Schnee von gestern“. Angela Merkel und Peter Altmaier ließ er als altes, von der Gicht geplagtes Paar den Wunsch „The same procedure as every year“ aussprechen. Und Jahre später werde „die Partei der Freien Nichtwähler die Regierungsgeschäfte übernehmen“. An das Publikum gewandt, warnte er vor  Freundschaftsbeziehungen in sozialen Medien und „zitierte“ Manager von Facebook und Instergram: „Ihr seid nur eine Ansammlung von Daten, wir geben euch Bedeutung“.Mit Blick auf Massentierhaltung, Herbizide und Pestizide formulierte er „Nahrung istWissen plus Überwindung“ und angesichts des demografischen Wandels sprach er von einem „Greisen-Tsunami“. Das Positive für die Sozialkassen sei, dass verarmte Rentner, „die nichts zu beißen haben, auch keinen Zahnersatz brauchen“. Der Applaus galt einem Berliner Multitalent. Als Autor, Schauspieler, Komponist und Kabarettist ist Heinz Klever häufig Gast bei renommierten Kabaretts wie der „Pfeffermühle“ und den „Academixern“ in Leipzig, dem „Eulenspiegel“ in Berlin oder dem Spandauer

 Volkstheater..........  mh