Theaterstücke, Texte und Lieder von mir wurden und werden aufgeführt u.a. im
DÜSSELDORFER SCHAUSPIELHAUS, dem STADTTHEATER LÜNEBURG, dem LANDESTHEATER HANNOVER, dem STADTTHEATER OBERHAUSEN, im WTT, REMSCHEID, im SPANDAUER VOLKSTHEATER, der LEIPZIGER PFEFFERMÜHLE, den ACADEMIXERN, Leipzig, dem ZENTRAL KABARETT ebendort, der ARCHE in Erfurt, der HERKULESKEULE, Dresden, den KIEBITZENSTEINERN, Halle, den ODERHÄHNEN, Frankfurt/Oder.
4 Damen / 5 Herren (Doppelbesetzungen)
Elfriede Fuchs lebt mit Sohn Erwin in einem kleinen Haus auf einem der zahlreichen Berliner Hinterhöfe. Mehrere Gatten sind auf mysteriöse Weise verschieden, haben ihr aber ein gewisses Vermögen hinterlassen, das einen bescheidenen aber auskömmlichen Lebensunterhalt sichert. Um sie herum ranken sich die Lebensgeschichten der Nachbarschaft, die gewollt oder auch nicht, miteinander verwoben sind, im kleinbürgerlichen Milieu der damaligen Zeit. Das Stück spielt am Vorabend des 1. Weltkrieges, während des Winters 1917, der 10 Monate währenden Schlacht um Verdun und endet im Jahre 1918 mit Ausrufung der Republik.
Rechte beim Autor
3 Damen / 5 Herren
Frührentner Horst Sengefeld wohnt in einem Spandauer Mietshaus, repariert die Elektrogeräte der Nachbarschaft und versieht nebenbei den Hausmeisterposten. Mit ihm wohnt seine Mutter Emma, eine lebenslustige Frau, Mitte siebzig, quasi in der Lebensblüte ihres Lebens stehend. Sie malt, meditiert und ist auch einem Joint nicht abgeneigt. Horst ist unzufrieden mit seinem Leben, hat sich aber abgefunden. Und obwohl er nichts mehr hasst , als Chaos und Durcheinander, hält das die Nachbarschaft nicht davon ab ihn ständig mit ihren Problemen zu behelligen. Das Stück spiegelt das quirlige Leben in Berlin Anfang der 80er Jahre wider: Multikulti, Punk, Esoterik und ganz normaler Wahnsinn.
Berliner Volksstück mit Musik von Heinz Klever
Rechte beim Autor
4 Damen / 5 Herren
Die Handlung spielt am 11., 12. und 13. August 1961. Die Mitglieder der Familie Jannowitz leben teils im Westteil und teils im Osten der Stadt. Sohn Lothar, waschechter Kreuzberger hat einen Boxkampf in Friedrichshain zu bestehen. Oma Hertha, gebürtige Pankowerin, muß ihre Wohnung in der Bernauer Straße verlassen und zieht notgedrungen zu Tochter und Schwiegersohn in den Westen, allerdings nicht ohne ihre heimlich gebunkerten Weinvorräte mitzunehmen. Auch das Glück der ältesten Tochter ist bedroht. Ihr Freund betreibt eine Klempnerei in Lichtenberg, während sie in einer "Boticke" in Spandau arbeitet. Alle Geschehnisse eskalieren am ersten Tag des Mauerbaus. Der familiäre, innerstädtische Grenzverkehr wird stark in Mitleidenschaft gezogen und gerät zum Erliegen. Aber nur kurzfristig. Denn gerade in schwierigen Lebenslagen beweist sich der Familienzusammenh
Komödie
2 Personen - mm - ww oder gemischtes Doppel
Kurzinhalt:
Gramlinger und Hebestreit leiten Daten aus den
verschiedenen Brain-Departements an
Groß-Brain weiter und sind Teil einer KI-Behörde und eines mehr oder weniger komplexen Algorithmus‘.
Ob die beiden lebendige Menschen sind, Chatbots oder eine Lebensform dazwischen, kann niemand beantworten. Nicht einmal der Autor.
Besetzung: 2 Personen
Aufführungsrechte https://www.felix-bloch-erben.de/de/fbe
UA: 09.02.1992, Urania-Theater, Ehrenfeld
Endlich weiß man, wer schuld hat an allem – der Clown. Also weg mit ihm. Der Zirkus braucht ihn sowieso nicht mehr, seine Nummer ist viel zu altmodisch, alles noch Handarbeit. Bei der Gelegenheit fliegt sein Freund, der Zirkuselefant Alexander, auch gleich mit auf die Straße – jetzt, wo es vollelektronische Elefanten gibt, die man nur noch zu programmieren braucht und nicht mehr dressieren muss.
Fotos, Kritiken, incl. kurzer Inhaltsangabe zu meiner Kabarettkomödie:
FAMILIENBANDE
Bisher höchst erfolgreich aufgeführt am Spandauer Volkstheater +
bei den Oderhähnen in Frankfurt/Oder.
Eine aktualisierte Fassung ist in Arbeit
Anfragen bitte direkt an mich.
Kritik Berliner Morgenpost 2018 FAMILIENBANDE
Das neue Stück ist eine zeitaktuelle Komödie mit viel Kabarett und Gesang, vom Theaterleiter Heinz Klever selbst geschrieben. Es bietet eine brisante Mischung, die aber sehr gut funktioniert. Hajo (Klever) und Moni (Sonya Martin) könnten ihren Lebensabend so schön genießen, wenn da nicht der längst erwachsene Sohn Fritjof (genial in seinem Spiel: André Rauscher) wäre. Der kann sich weder vom „Hotel Mama“ lösen noch einen richtigen Job finden. Abwechselnd versucht er sich als Bankberater, als Altenpfleger und sogar als Moslem, was herrlich überspitzt in immer neuen Kostümierungen sehr zur Unterhaltung der Zuschauer beiträgt. Das Schauspiel der Drei ist passend dazu perfekt auf den Punkt gebracht – mal ernsthaft hinterfragend, mal albern überspitzt. Wenn Fritjof die wie Kleinkinder sich dem Löffel verweigernden Senioren als Alterspfleger füttert, dann bleibt bei den Zuschauern kein Auge trocken. Das ist einfach köstlich umgesetzt.Zu jedem neuen Job findet sich ein perfekt und mit scharfer Zunge geschriebener Song, der dem Zeitgeist auf den Zahn fühlt und Anlass zum Nachdenken bietet. Das Trio singt sich mit akribischer Leichtigkeit durch die nicht immer leicht zu merkenden Zeilen, vergisst kein Wort und überrascht positiv mit einer wirklich stimmgewaltigen und sehr professionellen Darbietung. Wer dem Gesang auf der Theaterbühne kritisch gegenübersteht, wird sehr angenehm berührt sein. Nicht minder gelungen sind die tief schneidenden Kabarett-Monologe. Veganismus, der Islam, Multikulti, Sex: Es gibt kaum ein Thema, das nicht auf der Bühne süffisant und kritisch beleuchtet wird.
Kritik Märkische Allgemeine 2019
Leberwurstbrot fällt aus
Das Stück „Die Familienbande“ startet im Sommertheater der „Oderhähne“ und feierte am Sonnabend Premiere.
04. Juni 2019 um 09:15 UhrFrankfurt (Oder)
Ein Artikel von
Jörg Kotterb
Zwei DDR–Legenden gaben sich am Premieren–Sonnabend der „Familienbande“ im Sommertheater der „Oderhähne“ die Ehre: Angela Gentzmer, Haus–Texterin der 1991 gestorbenen Entertainerin und Ulknudel Helga Hahnemann. Und Regisseur Klaus Gendries ("Florentiner“, „Aber Vati"). Begleitet wurden sie von Schauspieler Uwe Karpa. Der überlegt, „Die Familienbande“ auch in Berlin zu zeigen. „Ich kenne das Buch. Was Regisseur Wolfgang Flieder mit seinen drei Protagonisten auf der Bühne umgesetzt hat, ist aller Ehren wert“, lobte der 73–jährige Mime.
Eine Stulle mit Leberwurst zieht sich wie ein roter Faden durch „Die Familienbande“. Der 40 Jahre und ältere Sohn Fritjof, genannt Bubi, kommt fast täglich in die „Pension Mama“. Mal will er von dort nach Kalkutta reisen, um Samariter zu spielen. Dann träumt, nein, spinnt er, Bankberater, Altenpfleger, schließlich Schauspieler zu werden. Auch in dieser Rolle ist er köstlich. Und spielt einen Auskunftsberater bei der Bahn. Dagmar Gelbke als Frau von Donetti will nach Brrrrrieskow–Finkenheerrrrd. Heinz Klever ist Regisseur. Und dem Verzweifeln nah.
Co–Regisseurin war Kathleen Wegner. Für die wunderbaren Kostüme gebührt Erna Kunze ein Lob.
Die drei Protagonisten sind Heinz Klever. Er schrieb den kompletten Text und steht als Vater Hajo Kleinfeld gemeinsam mit Dagmar Gelbke als Ehefrau Moni und Frank Brunet als Sohn Fritjof im Rampenlicht.
Inhaltsangaben zu weiteren Stücken.
Manuskripte schicke ich gerne zu.
LIEBE, ZOFF UND WIRTSCHAFTSWUNDER
Berliner Volksstück mit Musik von Heinz Klever
Rechte beim Autor
3 Damen / 5 Herren
1954! Diese Kallinkes! Das Töchterchen tut was für die Völkerverständigung und flirtet mit 'nem Russen und mit 'nem Ami. Der Sohn träumt vom Motorradrennen auf der Avus und schmuggelt Nylons, Kaffee und Sprit gegen Wodka über die noch offene Grenze rüber nach West-Staaken. Der ebenso elegante wie zwielichtige Dattelmann hilft dabei. Vater Kallinke schafft bei Siemens und freut sich über den Frieden und das Wirtschaftswunder. Und irgendwie würde man schon alles in den Griff kriegen, wenn nicht noch Tante Elfriede die Idee hätte, eine Kneipe auf dem Hinterhof zu eröffnen - oder sogar noch Schlimmeres! Aber immerhin - Deutschland ist Weltmeister 1954!
LIEBE, ZOFF UND SAUERTEIG
Berliner Volksstück von Heinz Klever mit Hits von Walter Kollo, Claire Waldoff, Otto Reutter, Friedrich Hollaender u.a.
Rechte beim Autor
Spandau Ende der zwanziger Jahre. Mathilde Kallinke betreibt mit ihren beiden Söhnen Hermann und Max ein Fuhrunternehmen. Hermann, der Ältere, soll später das Unternehmen übernehmen. Für Max hat die Mutter andere Pläne: er soll das Abitur machen, studieren und Ingenieur werden. Der Junior träumt aber von einer anderen Karriere: Sänger und Schauspieler möchte er sein! Dabei wird er von Karla, der Enkelin der Nachbarsfamilie kräftig unterstützt.
Plötzlich taucht der Repräsentant der London Bank of Westminster und sein indischer Geschäftspartner mit einem unglaublichen Angebot auf:
Aktien der Westindischen Eisenbahn AG! Da wittern beide Familien das große Geld.
Heinz
SINGT (fast)
KEINE
LIEBESLIEDER
(fast)neue
Sketche,
Songs+
Parodien
SCHAUSPIEL